Trendige Leinwandbilder im Internet – abwechslungsreich und kreativ

November 29th, 2012
admin

Vielseitige Leinwandbilder finden und die größten Künstler im Pop-Art Stil drucken lassen

Die größten Künstler aus der Film- und Musikwelt kann man sich mit nur wenigen Klicks in die eigenen vier Wände holen. Im Internet gibt es viele Leinwandbilder Shops, die eine große Vielfalt an Künstlern umfangreich und preiswert in gedruckten Motiven anbieten. Man ist ein Fan von Johnny Depp oder Mick Jagger? Oder möchte ein Borat-Leinwandbild im beliebten Pop-Art-Stil für das eigene Heim? So umfangreich das Repertoire an Auswahlmöglichkeiten ist, so vielseitig ist auch die Verwendung der farbreichen Kreationen. Die größten Künstler kann man neben der eigenen Verwendung auch als persönliche Geschenkidee für die beste Freundin, Freund oder die Familie nehmen. Die zeitlosen Filmfiguren wie den „Dude“ aus „The Big Lebowski, Johnny Depp oder Rolling Stones Star Mick Jagger kann man sich bereits zu preisgünstigen Konditionen zu sich nach Hause bestellen.

Leinwand-Vergnügen für den kleinen Geldbeutel

Der derzeitige Trend im Bereich der Dekorationsmöglichkeiten für die eigenen vier Wände umfasst das umfangreiche Repertoire für Leinwandbilder im Internet. Das Angebot der Künstlerkreationen überzeugt durch Abwechslung, Kreativität und Individualität, sodass kein Geschmack und Vorliebe offen oder das Geldbeutel-Limit überstiegen wird. Die handbemalten als auch gedruckten Wandbilder sind im Stil vielseitig und umfassen den Stadt-, Abstrakt-, Glas-, Natur- und Mosaik-Stil. Wie wäre zur Abwechslung mal den eigenen Favoriten-Künstler im Pop Art-Stil an die eigene Wohnzimmerwand zu heften? Von Johnny Depp über Borat bis hin zu Mick Jagger ist die Künstlerauswahl vielseitig und lässt das kreative Dekorationsherz höher schlagen. Das Beste daran ist, dass es für das abwechslungsreiche Wand-Vergnügen noch nicht einmal einen großen Geldbeutel bedarf!

Die abwechslungsreiche Geschenkidee für kreative Köpfe

Auf der Suche nach der passenden Geschenkidee lohnt es sich, in der abwechslungsreichen Welt der handgemalten und gedruckten Welt der Leinwandbilder im Internet zu stöbern. Vom Sinus-, Glas-, Splash- bis hin zum Naturstil, kann man die weißen Wohnzimmerwände individuell und abwechslungsreich mit Wandbildern im verschiedensten Stil verkleiden und dem Raum ein ganz besonderes Flair und Ambiente verpassen.

Küchen ergonomisch einrichten

June 6th, 2012
admin

Das Wort Ergonomie setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon, Arbeit und nomos, Gesetz zusammen. Ziel der Ergonomie ist es, Arbeitsplätze, Maschinen, Produkte und Möbel so zu gestalten, dass die Benutzer keine körperlichen Schäden erleiden, wenn sie über längere Zeit damit arbeiten.

Gerade die Küche ist der Bereich der Wohnung, in dem man sich viel aufhält. So haben Berechnungen ergeben, dass in 20 Jahren in einer Küche ca. viermal um den Bodensee gelaufen wird. Auch verbringt man viel Zeit im Stehen. So verwundert es nicht, dass zum Beispiel die Höhe von Arbeitstheken daran angepasst werden muss, welche Körperhaltung die geringste Belastung für die Wirbelsäule ergibt. Kompliziert wird die Situation dadurch, dass meistens Menschen mit verschiedener Körpergröße in einer Küche arbeiten.

Schon im 19. Jahrhundert haben sich Frauen mit der optimalen Aufteilung einer Küche beschäftigt. Dazu studierten sie die durchorganisierten Küchen auf Schiffen oder im Speisewagen eines Zuges. Weiter banden sie Probandinnen einen Faden an die Füße, um zu sehen, wie die Wege in einer Küche sind und wie man sie verbessern kann. So kamen die ersten Erkenntnisse zustande und wurden teilweise im sozialen Wohnungsbau verwirklicht, wo die Vorläufer der heutigen Einbauküchen entstanden.

Heute ist die Küchenplanung natürlich teilweise von Geld abhängig. Aber ob die Küchen Prestige-Projekte sind, durchgestylt und hochgerüstet mit Elektronik, oder billige Standardlösungen, in beiden Fällen werden viele Fehler gemacht, die zu vermeiden den Menschen helfen, sowohl Zeit zu sparen als auch gesundheitliche Schäden zu vermeiden.

Dass Vorräte meistens in der Nähe des Kühlschrankes und des Herdes stehen, ist sinnvoll. Dass die Geschirrschränke in der Nähe des Waschbeckens oder der Geschirrspülmaschine stehen ebenso. Dass Schränke von der Decke bis zum Boden durchgehend sind aber weniger. So muss man sich entweder auf einen Stuhl stellen oder auf dem Boden kriechend in die unteren Schränke klettern, um dort etwas zu suchen.

Immer öfter sieht man heute auch den Backofen auf Brusthöhe. Üblicherweise ist ein Backofen unter dem Herd angeordnet, was Geld spart durch die Kombination der beiden Geräte aber extrem unpraktisch ist, da man sich immer bücken muss, was schwierig und mühsam sein kann mit einem heißen, schweren Backblech.

Ein paar Grundregeln, gerade für kleine Küchen sind einfach umzusetzen:

  • Dinge dort aufbewahren, wo man sie braucht, also die Zonen nicht mischen – Vorräte bei Vorräten lassen, also den Vorratsschrank beim Kühlschrank.
  • Beim Herd auch den Platz für Gewürze, Öl, Backzutaten und Arbeitsgeräte einplanen.
  • Auch Töpfe und Backformen gehören in die Nähe des Herdes.
  • Ess-Besteck und Geschirr nicht mit Arbeitsbesteck mischen.
  • Die Höhe der Arbeitsplatte lässt sich mit der Faustformel „Ellbogenhöhe minus 15 Zentimeter“ berechnen.

Wenn man diese paar Tipps beherzigt, kann man schon viel Zeit und Nerven sparen in der Küche und Rückenschmerzen vorbeugen.

Foto: RainerSturm  / pixelio.de

Tipps für einen schönen Garten im Sommer

April 30th, 2012
admin

Im Sommer möchten wir nach der Arbeit und am Wochenende eine entspannende Zeit in unserem Garten verbringen. Daher sollte der Garten gemütlich und dekorativ, aber nicht zu arbeitsaufwendig sein. Um hier einen guten Mittelweg zu finden, benötigt der Garten im Vorfeld ein wenig Planung.

Große Rasenflächen beispielsweise sind schön und praktisch, wenn dort Kinder ausgedehnte Spiele mit Bällen, wie Fußball oder Volleyball spielen möchten. Sie schränken allerdings den Raum für die gemütlichen Ecken zum Entspannen ein und benötigen einiges an Pflege. Ein robuster Spielrasen muss spätestens alle zwei Wochen gemäht werden, dies nimmt außerdem einiges an Zeit und einen großen Rasenmäher in Anspruch. Dabei muss man auch die Unterbringung der Gerätschaften im Winter bedenken.

Eigene Wünsche und Bedürfnisse erforschen

Wie oben beschrieben, müssen also zunächst die eigenen Wünsche zusammengetragen werden. Am besten schreibt dazu jedes Familienmitglied seine drei favorisierten Tätigkeiten im Garten auf ein Blatt Papier. So kann jeder wirklich für sich und ohne fremden Einfluss überlegen, was ihm an einem Garten gefällt.

Mit viel Glück ist ein Familienmitglied dabei, welches gern Rasen mäht. Anschließend wird dann versucht, so viele der Wünsche wie möglich unter einen Hut zu bekommen. Dazu hilft wieder ein Blatt Papier, auf das man ganz grob die einzelnen Bereiche einzeichnet. So gelingt es, für den Sommer einen Garten zum Entspannen und Genießen anzulegen, von dem die ganze Familie profitiert.

Sträucher und Büsche unterteilen Bereiche

Bei der Wahl der Sträucher oder Büsche vor allem für kleine Gärten ist auf besonders schlanke Exemplare zu achten. Für etwas zum Naschen im Sommer sollte man Fruchtsträucher setzten, wie Himbeeren oder Stachelbeeren. Sie dienen gleichermaßen als Sichtschutz als auch als Nutzpflanze und lassen sich gut beschneiden. Wer es lieber vollkommen sichtgeschützt möchte, sollte auf immergrüne Pflanzen, wie Zypressen, Lebensbäume oder Eiben zurückgreifen.

Mit Kindern im Garten ist allerdings auf die Eibe wegen ihrer Giftigkeit zu verzichten. Ansonsten ist die Eibe sehr pflegeleicht, verträgt nahezu jeden Rückschnitt und wächst nicht zu schnell. Mit passenden blühenden Stauden werden die oft etwas langweiligen Sträucher oder immergrünen Gehölze dann zu einem schönen grünen Paradies, in dem man gern seine freie Zeit im Sommer verbringen möchte.

Weitere Informationen und Tipps finden Sie auf http://www.kellenfamily.de/

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de

Wie sinnvoll sind Sonnenschutzfolien?

April 11th, 2012
admin

Die meisten von uns freuen sich auf den Sommer und die Sonne, die dann hoffentlich scheint. Doch nicht alle sind begeistert, wenn die Sonne den ganzen Tag scheint. Denn in so manchem Zimmer wird es auch schnell heiß. Mit Sonnenschutzfolien können Sie einfach und effektiv ihr Heim kühler halten.

Vor allem die Hitze lässt sich mit Sonnenschutzfolien in den Griff bekommen. Dabei kann man zwischen zwei verschiedenen Formen der Sonnenschutzfolie unterscheiden. Die einen reflektieren die Sonnenstrahlen andere absorbieren die Wärmestrahlen. Je nachdem, welche Folie man am Fenster anbringt, lässt sich die Hitzewirkung der Sonnenstrahlen um bis zu 80 Prozent reduzieren. Dadurch sinkt die Rauminnentemperatur um bis zu sieben Grad Celsius. Statt bei heißen 35 Grad würde man es bei 28 Grad noch gut aushalten können.

Auch der Geldbeutel kann durch Sonnenschutzfolien geschont werden. Statt teure Klimaanlagen zu kaufen oder stromfressende Ventilatoren anzuschalten, die die warme Luft ohnehin nur verteilen, lässt sich mit Sonnenschutzfolien einfach und vergleichsweise günstig die Raumtemperatur deutlich senken.

Je nachdem, wie viel Sonne die Fenster abbekommen, gibt es verschiedene Dunkeltöne bei den Fensterfolien. Je dunkler die Sonnenschutzfolie, desto mehr Licht und Wärme wird absorbiert, bzw. reflektiert. Dadurch wird es aber natürlich auch etwas dunkler im Zimmer. Daher ist eine Sonnenschutzfolie auch nicht für jedes Zimmer geeignet. Doch gerade bei großen nach Süden gerichteten Fensterfronten oder Dachfenstern macht eine Sonnenschutzfolie Sinn. Ansonsten kann man auch mit herkömmlichen Methoden wie Rollos oder Jalousien die Sonne aussperren.

Sonnenschutzfolien haben aber auch noch einen anderen Vorteil. Sie können UV-Strahlen absorbieren. Dadurch werden beispielsweise die ausgestellten Produkte im Schaufenster oder auch Bilder und Möbel in den heimischen vier Wänden vor dem Ausbleichen geschützt. Diese Art der Sonnenschutzfolien gibt es auch durchsichtig, nur mit dem UV-Schutz, sodass es im Innern hell bleibt.

Sofern man die Folien fachgerecht verlegt, halten sie am Fenster zwischen 15 und 20 Jahren. Gerade an sehr großen Fenstern oder bei unkonventionellen Formen macht es aber Sinn, die Sonnenschutzfolien von einem Fachmann verlegen zu lassen. Das bestätigt auch die Stiftung Warentest, die im Praxistest bestätigt hat, dass Laien oft große Mühe haben, die Folien richtig zu verlegen. Dadurch leiden sowohl die Funktionalität und die Lebensdauer, zudem kann die Gewährleistung des Herstellers verfallen.

Foto: s.media  / pixelio.de

Balkonien – Die persönliche Oase in der Stadt

March 4th, 2012
admin

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland lebt in Städten und nicht alle haben das Glück in einem Haus mit Garten zu wohnen, ganz abgesehen davon, dass es dies in den Innenstädten gar nicht gibt. Und dort wollen nun mal viele wohnen, denn hier sind die Arbeitsplätze, die Kinos, die Restaurants und auch sonst das Leben. Nun wollen aber auch viele Menschen trotzdem nicht auf ein wenig Natur in ihrem Leben verzichten. Deshalb wird der Balkon (oder die Terrasse, manch glückliche haben auch einen Dachgarten) auch von so vielen geschätzt. Ein schöner Balkon ist ein ganz privates Rückzugsrevier. Hier lässt es sich abends nach der Arbeit ein wenig ausruhen und die Abendsonne genießen, hier kann man mit Freunden feiern oder mit den Liebsten frühstücken, hier kann man aber auch die Natur in der Stadt beobachten oder gar ein paar Tomaten und Gewürze ziehen.

Kein Balkon muss zu klein sein, um eine hübsche Wohlfühloase aus ihm zu machen. Mit ein paar Tricks können Sie Ihren Balkon verwandeln, einfach mit ein paar Blumen und einigen wenigen Möbeln. Ein Balkon kann so ein zweites Wohnzimmer für den Sommer werden und Ihnen ganz neue Räume öffnen.

Erstmal sollten Sie wissen, wie Sie Ihren Balkon einrichten wollen. Es gibt da eher den modernen Typen, der klare zeitgemässe Formen mag, oder eher den romantischen oder den mediterranen Typen.

Ein Balkon mit einem Sicht- und Windschutz aus Doppelstegplatten aus modernem Kunststoff ist sicher innovativ. Schwarzer Bodenbelag aus Schieferplatten ist zeitlos und lässt weiße Möbel richtig strahlen. Unterschiedliche Möbel wie Hocker, Tische und Stühle aus farbigem Kunststoff wirken sehr cool.

Für einen romantischen Balkon benötigen Sie dekorative Formen und Möbel, die Gefühle wecken, wie ein stilisiertes Blumenmotiv eines Holzparavents, der als Sichtschutz dienen kann. Er sollte in Weiß gestrichen sein, denn diese Farbe gibt auf einem romantischen Balkon den Ton an. Erinnerungen an alte Zeiten wecken Sitzmöbel mit geschwungenen Eisengestellen und einer Sitzfläche aus Holzlatten. Geschwungenes Eisen und weißes Metall passen perfekt zusammen. Dazu ein Terrakotta-Fußboden und die romantischen Blumen per se, wie Rosen, Hortensien und Callas.

Oder wie wäre es mit einem Baldachin über einer Holzbank? Mit Kissen, einem Holztisch, vielen aufgehängten Laternen und Hockern unter weißem Stoff als Sonnenschutz und fertig ist die orientalische Balkon-Oase.

Jeder kann sich hier verwirklichen, wie er möchte. Denn der Balkon ist eben ein persönliches Reich und kann deshalb auch genau so sein, wie man das möchte und wie es zu einem passt.

Foto: Hein Glück  / pixelio.de

Retro und Vintage Möbel

February 23rd, 2012
admin

Sein Anblick sorgt für ein gleichermaßen angenehmes wie unbehagliches Gefühl. Es ist diese Mischung aus Kennen, Wissen, Schmunzeln und Fremdschämen, die einen befällt, wenn man ihm begegnet. Neuerdings findet man es fast überall wieder. Die Rede ist von Retro Möbeln. Dem Ding, das so verdammt an unseren ersten Schreibtisch erinnert, der im Kinderzimmer stand. Der, von dem wir glaubten, wir hätten ihn zusammen mit den anhaftenden Erinnerungen entsorgt. Oder dieser seltsam geschwungene Stuhl dort… Verstaubt so einer nicht auf unserem Dachboden? Aber hier steht er nicht etwa als bedauernswertes Einzelstück singulär positioniert herum, sondern findet sich zu stilistisch passenden Gruppen geordnet. Wieso ist aus dem bis dahin unbeachteten Ding plötzlich DAS Szene-Mobiliar geworden?

Alle paar Jahre wieder greifen Designer und Trendsetter Formen, Strukturen, Materialien und Farben vergangener Epochen auf und präsentieren sie in fast unverändertem Gewand. Die Wissenschaft streitet, es kursieren viele Meinungen und die Wahrheit liegt – wie so oft – vermutlich irgendwo in der Mitte. Fest steht: der Retro-Trend ist kein neuer. Er hieß nur anders und fiel uns nicht so auf; er verkörpert die Erinnerung an andere, vielleicht bessere Zeiten; er gibt Ruhe im hektischen Getriebe der Moderne mit ihren immer wieder wechselnden Stilen und er steht damit der Konsumgesellschaft entgegen. Vielleicht sehen wir unter diesen Aspekten die kantige 50-er-Jahre-Anrichte im Wohnzimmer unserer Großmutter mit anderen Augen. Bisher haben wir das Teil als liebenswerte Schrulle akzeptiert; jetzt wissen wir: auch das ist ein Retro Möbel!

Genau genommen ist sie sogar ein Vintage Möbel. Vintage Möbel ahmen den Stil vergangener Zeiten nicht nur nach, sie stammen sogar aus ihnen. Mit anderen Worten: nicht nur die Schrammen daran sind echt, sondern auch das damals noch weniger kritisch geprüfte Material – ebenso wie das gewisse Flair, denn geschickt und stilecht kombiniert entwickeln sowohl Retro Möbel als auch Vintage Möbel einen ganz eigenen Charme.

Foto: ME creative  / pixelio.de

Mit Blumen Akzente setzen

February 22nd, 2012
admin

Blumen als herausragendes Dekorationsmittel sind noch nicht wirklich im Bewusstsein vieler Menschen angekommen. Dabei sollten wir nur uns selber beobachten, wie schön wir es finden, wenn wir irgendwohin kommen, wo mit tollen Blumenbouquets tolle Effekte erzielt werden. Teure Restaurants, Hotels oder Modeboutiquen stellen extra Floristen an, die sich nur um den Blumenschmuck kümmern, da sie genau wissen, wie Blumen unsere Wahrnehmung eines Raumes beeinflussen. Für zu Hause kann es natürlich eine Nummer kleiner sein. Neben der Geste, die jeden freut, der (oder die!) mit Blumen beschenkt wird, profitiert aber vor allem das Raumklima.

Auch die Gesundheit freut sich aber, denn die positive Stimmung der Blumen kann sich auf den Betrachter übertragen! Und wenn sich die Blumendekoration farblich der Wohnungseinrichtung anpasst, dann wird das Gesamtbild in dem man lebt noch einheitlicher und harmonischer.

Aufgepasst jedoch bei Kindern und Haustieren. Denn es gibt Blumen, die giftig sind. Man sollte sich hier vorher beim Floristen erkundigen und sicherheitshalber die Blumen außer Reichweite von Hunden oder Babys im Krabbelalter aufstellen.

Und wer gar keine Zeit hat, sich um Blumen zu kümmern, dem bietet sich heutzutage eine riesige Auswahl an künstlichen Blumen an. Oft kann man diese kaum noch von echten Blumen unterscheiden und es gibt hier nicht mehr nur Grünpflanzen und Palmen sondern auch ganze Blumensträuße zu kaufen. Wem selbst das zu viel ist holt sich einfach Tischdecken mit einem Blumenmuster. Die Japaner sind schon fleissig am importieren unserer altdeutschen Restbestände. Also aufgepasst, dass noch etwas für uns übrig bleibt.

Ob künstlich oder echt, Hauptsache die Blumen passen zur Einrichtung. Wer sehr minimalistisch in asiatischem Stil eingerichtet ist, der wird um Bonsais kaum herumkommen, aber auch eine einzelne weiße Lilie in einer schönen hohen Vase wird einen guten Akzent setzen. Für eine rustikalere Einrichtung eignen sich viele grüne Topfpflanzen aber auch große, bunte Bauernsträuße. Wer schlicht und einfach eingerichtet ist, kann mit einem frischen, bunten Strauß auf einem Sideboard oder dem Küchentisch schon viel hermachen. Man kann heute auch zum Beispiel Tulpen in knalligen, unterschiedlichsten Farben kaufen und so ein Tulpenstrauß in einer leuchtenden Signalfarbe setzt einen Akzent in die Wohnung, den Sie sich mit einem Möbel nur schwer und dann teuer kaufen könnten.

Blumen sollen aber vor allem das Auge erfreuen und der Duft, den sie verströmen erfreut uns ebenso. Was wir also für Blumen in die Wohnung stellen, spiegelt unseren Charakter unbewusst genauso wie es andere Einrichtungsgegenstände tun. Und natürlich kann man auch ganz auf Blumen verzichten. Aber wer schon einmal die bewundernden Ausrufe seiner Gäste angesichts eines einfachen, frischen Straußes auf dem Küchentisch gehört hat, der wird dies immer wieder wollen.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

Romantische Beleuchtung richtig nutzen

February 1st, 2012
admin

Eine Halogen-Lampe mit Dimmer macht noch keine romantische Beleuchtung. Das Grundprinzip für ein kuscheliges, romantisches Licht, in dem man und frau sich gerne aufhalten, ist, dass mehrere kleine Lichtquellen benutzt werden. Also eben nicht der große Deckenfluter einfach ein wenig heruntergeregelt oder die bunte Lichterkette in Rot. Es ist nicht viel komplizierter aber etwas Mühe sollte man sich schon geben, schließlich ist es ja für einen guten Zweck… Wer mit vielen kleinen Lampen arbeitet, kann schöne Effekte erzielen. Verwenden Sie kleine Lampen mit Birnen mit niedriger Wattzahl, verwenden Sie Birnen, die entweder schon matt sind oder durch einen Lampenschirm abgemattet werden. Bei romantischer Beleuchtung möchte man ja nicht lesen oder komplizierte Bausätze zusammenbauen, sondern andere Dinge tun, deshalb muss es eben nicht hell sein.

Indirektes Licht ist da das Zauberwort, das bedeutet, Licht, welches nicht Menschen beleuchtet, sondern indirekt Gegenstände oder Wände des Raumes. Licht welches Schatten macht und Bewegung in sich hat. Zum Beispiel kleine Lampen in den Ecken der Räume, deren Licht von unten nach oben scheinen. Oder Lichtleisten hinter den Vorhängen, welche die Vorhänge sowohl leicht transparent machen und auch bei Bewegung des Vorhanges (eine leichte weiße Gardine, die sich im Abendwind bewegt…) schöne Schattenspiele auf die Wände werfen. Auch Beleuchtungskörper hinter Pflanzen sehen sehr gut aus. Durch die Blätter der Pflanzen ergeben sich schöne, exotische Schatten, die die Phantasie anregen.

Aber die Königin unter den romantischen Lichtern ist natürlich das Feuer. Sei es ein Kaminfeuer oder Kerzen. Auch Feuer bewegt sich und ist das Licht, bei dem sich der Mensch seit der Urzeit wohlfühlt. Es löst im Hirn sofort Reflexe aus, die uns signalisieren, hier ist es gut, hier kannst Du Dich entspannen. Nicht nur optisch, durch das leichte Flackern und den warmen Farbton, den es hat, sondern auch akustisch durch das leise Knacken und Zischen. Hat man keinen Kamin, kann man natürlich durch viele Kerzen eine ähnliche Stimmung verbreiten. Stellt man Kerzen vor einen Spiegel, verdoppelt sich nicht nur die Flamme, sondern der Spiegel verteilt das gelbe Licht verströmend in einem gleichmäßigen Schimmer im Raum. Auch Laternen, in denen Kerzen stehen, machen ein sehr schönes Licht. Durch die Schleifung des Glases der Laterne wird die Lichtleistung erhöht und die Farbigkeit des Lichtes kann sich verändern, was zu sehr schönen Stimmungen führen kann. Gerade auf einem Balkon oder einer Terrasse bietet sich eine Laterne an, denn so ist die Flamme vor dem Wind geschützt. Aber bei aller Romantik sollte die Vorsicht nicht außer Acht gelassen werden: Lassen Sie Kerzen nie unbeobachtet brennen, es könnte sich auch etwas entzünden, was Sie nicht möchten…

Foto: RainerSturm  / pixelio.de

Den speziellen Soundtrack zur Wohnung finden

December 9th, 2011
admin

Jede Wohnung hat ihren speziellen Sound und in jeder Wohnung gibt es in jedem Zimmer einen speziellen Sound. Man muss ihn nur herausfinden und dann Wege finden, ihn täglich hören zu können. Nicht die Stereoanlage im Wohnzimmer allein, in die man ab und zu eine CD hinein schiebt, kann heute noch die Musik machen. Heute gibt es so viele Möglichkeiten mehr, sein zu Hause zu einer Oase der Musik zu machen. Und wenn wir in einem guten Restaurant sind oder in einer schicken Boutique, dann spüren wir, wie Musik, richtig und dezent eingesetzt, unser Verhalten beeinflussen und unsere Stimmung heben kann. Auch zu Hause kann man dies einsetzen. Es gibt natürlich ganze Soundsysteme, mit denen man seine Wohnung oder sein Haus bestücken kann.

Kleine Boxen, die kaum auffallen, können in die Ecken der Räume platziert werden, in der Wandfarbe gehalten sieht man diese kaum. Durch die multikompatiblen Dockingsysteme von iPhone, iPod und seinen Verwandten, kann man überall seinen persönlichen Soundtrack abspielen. Einfach in ein Zimmer kommen, iPhone mit dem iPod anschließen und schon können Sie Musik hören.

Natürlich kann man auch steuern, in welchem Raum man die Musik hören möchte, man kann über Fernbedienung die Lautstärke einstellen oder den nächsten Track anwählen. Alles, was wir bisher nur aus Science Fiction Filmen kannten, alles, was wir für unerreichbare Zukunftsmusik gehalten hatten, wird nun heute Wirklichkeit. Und das Gute: Keine  Platz fressenden Cds in verstaubenden Regalen, kein Suchen nach der richtigen CD, keine riesigen Stereotürme mehr, keine Kabel als Stolperfallen quer durch das Wohnzimmer.

Heute läuft das alles digital und die Datenbanken voller Musik, die viele Menschen ihr eigen nennen sind oft sehr beeindruckend. So kann man in Playlisten die Musik sammeln, die zur entsprechenden Stimmung passt und zum entsprechenden Raum. Morgens im Badezimmer möchte man sicher etwas anderes hören als abends in der Küche oder nachts im Schlafzimmer. So wird Musik zu einem festen Bestandteil der Wohnung und ein Einrichtungsfeature wie Möbel, Vorhänge oder Bodenbeläge. Vielleicht werden sich dereinst Einrichtungsspezialisten auch um Musik kümmern und auf die Suche gehen nach Ihrem ganz persönlichen Sound, der zu Ihnen und Ihrer Einrichtung passt.

Foto: Andre Knoop  / pixelio.de

Die Renaissance des Sessels

November 23rd, 2011
admin

Er kommt wieder auf, der Sessel! Lange verschrien als Relikt aus Opas Zeiten, stellen sich heute auch wieder jüngere Menschen einen Sessel ins Wohnzimmer.

Heute ist die Zeit der großen Sitzlandschaften, Zwei- und Dreisitzer, gerne über Eck angeordnet und in modernen Designs, Farben und Materialien.

Der Einsitzer ist aber zu Unrecht aus der Mode gekommen, es lohnt sich, wieder einen Blick darauf zu werfen.

Es muss ja nicht der altmodische Ohrensessel in kariertem Muster sein, der neben der Stehlampe steht und vor dem Bücherregal, es muss auch nicht der ungeheuer große Fernsehsessel sein, aus schwarzem Kunstleder, mit motorisierter Fußstütze und in der amerikanischen Variante auch noch mit Getränkehalter versehen.

Es gibt eine Reihe von klassischen Sesseln, die man sich entweder im Original oder in guten Kopien ins Wohnzimmer stellen kann, ohne den Spott der Freunde befürchten zu müssen, ein Sesselpupser geworden zu sein.

Der Sessel aller Sessel, der Klassiker schlechthin, ist natürlich der „Barcelona“ von Mies van der Rohe. 1929 entworfen, in gestepptem, entweder weißem oder schwarzem Leder, mit Chromgestell und in zeitloser, cooler Optik, so dass er heute in Verbindung mit der klassischen Glas-Stahl-Architektur von Firmenhaupteingängen am häufigsten gut zur Geltung kommt!

Der Designer sagte über seinen Entwurf, es sei leichter eine Wolkenkratzer zu bauen als einen guten Sessel zu entwerfen.

Ein zweifelsohne guter Sessel ist auch der klassische lederne Clubsessel. Er bietet sich zum Versinken und Zigarre-Rauchen an, besteht aus wulstartigen, braunen Lederlehnen und war eben in den Herrenclubs der zwanziger bis vierziger Jahre anzutreffen und ist also ein Vertreter des Art Déco. Hier paart sich eine gesunde Dekadenz mit Stil.

Ein weiteres wichtiges Stück guter Sesselgeschichte hat der Freischwinger von Thonet geschrieben. Vorbild aller Freischwinger-Sessel und Pausvorlage für Sessel bis heute. Dieser ist nicht so sehr zum Fläzen und Versinken gedacht, lange bequem darauf sitzen wird man nicht können, aber er sieht sehr schön aus und macht in jeder Wohnung etwas her. Auch gibt es ihn in allen Farben und Materialien.

Dies kann man vom Lounge Chair nicht behaupten. Er ist nur echt in schwarzem Leder mit braunem Holz. Durch die Ottomane ist er auch außerordentlich bequem. Er besteht also aus einem drehbaren Sessel und einer Ottomane, einer Fußstütze. Dieser Hocker ist allerdings nicht an den Sessel angebaut, sondern steht frei.

1956 ist dieser Sessel vorgestellt worden und ist heute als Ikone des Designs sogar im Museum of Modern Art ausgestellt.

Genug Grund, um sich wieder einmal einen Sessel ins Wohnzimmer zu stellen.

Foto: RainerSturm  / pixelio.de